• Mögliche Voraussicht?

    Unter anderem bin ich damals aus Düsseldorf fortgezogen, weil bei lorber stand, daß in der "Endzeit" die reichen, stolzen und hochmütigen Städte sehr ernidrigt werden würden, kleinen
    und eher bescheidenen Orten, die noch mit einem halben Namen an Christus hängen vermutlich
    ein "geistiger Aufschwung" beschert wird.
    Schaut man heute in Richtung Ruhrgebiet, dass ich gottlob noch vorzeitig verlassen habe, weil ich den Ausführungen Lorbers geglaubt habe, so stelle ich heute mit Erleichterung fest, daß die Aussagen stimmen könnten, denn:
    Das Rheinland ist DER ORT industrieller Produktion.
    Im Zuge der Finanz-und Wirtschaftskrise, die kurz nach meinem Fortzug voll durchschlug, ist heute "Opel" als einer der grössten Arbeitgeber im Gespäch, seinen Standort aufzugeben.
    Ich denke Opel wird nicht die einzige Produktionsstädte bleiben,die die Tore schliessen muss.
    Ganz eindeutig muss ich sagen, daß ich in dem kleinen Städtchen, wo ich nun wohne, insgesamt besser behandelt wurde, aufmerksamer geachted und wohlwollender betrachted werde.
    Mir geht es hier insgesamt besser.

    Und hiess es nicht: wo man euch nicht aufnehmen will, da schüttelt sogar den Staub von euren Füssen?
    Mein Wegzug aus D. wurde von Einigen auch als "Flucht" misgedeuted.
    Das war es nicht.
    Ich bin weggezogen, weil es dort aussichtslos war, noch irgendwas zu bewirken, aufgrund des totalen Unglaubens der Leute dort.

  • Frage....

    Kürzlich kam mir die Idee:
    Melancholie, speziell unglücklich verliebt zu sein, bedeuted, intuitiv zu wissen, daß man nicht der Einzige ist, bzw( Im Geist) betrogen wird.
    Es gibt keinerlei Beweise für diese Wissen, also bleibt es ein trügerisches Gefühl, das man nicht los wird.
    Vielleicht ist es aber auch eine Art übergeordnete Warnung.

  • Kleiner Fehler?

    Das Gerangel um die Pius Rehabilitierungen zeigt, das sich die kath. Kirche weder verändert hat noch reformbereit war, und ist.
    Der Griff nach rechter Autorität ist zwar von vielen, durch Ratzinger schon länger erwarted worden, nun hat er, würde ich sagen, sein wahres Gesicht gezeigt.
    Es heisst auch ,dass der "Drache" vor seinem endgltigen Fall noch mal steigen würde.

    "Der Angfang vom Ende?"

    Übrigens fällt mir zu dieser Geschichte das Gleichnis vom "Versucher" in der Wüste ein.
    Mir war immer sehr unverständlich, was dieser "Versucher" eigentlich ist, und was "Zinne des Tempels" bedeutd, usw. Bei Lorber gibts eine längere Darstellung des Sachverhaltes,
    im Prinzip gleich dargestellt, aber mit dem Unterschied, dass an Stelle des "Versuchers" mal Teufel, oder Magier steht.
    Schlisslich wurde mir schlagartig klar, das man an Stelle "Versucher" auch katholische Kirche einsetzen kann, denn:
    die Zinne des Tempels ist die Spitze oder Führungsposition des weltlichen Religionsgebäudes, und wennn der Versucher sagt, ich will dich an die Spitze des Tempels setzen, und dir alle Reiche der Welt geben, heisst das soviel, wie:
    das Christus mit seiner unmittelbaren Offenbarung von Gott aus, aufgefordert wird, seine Erkenntis dem institutionellen Glauben aus Herrschsuchtsgründen zu einem weltlichen System unterzuordnen.
    "Diese Steine" zu Brot machen, heisst: benutze dein erkanntes vernünftig religösen Wissen, um
    es in der Welt zu vekaufen, und zu Geld zu machen, usw.

    Für mich bedeutd der Text also Folgendes:
    Die Kirche, oder der Versucher hat es versäumt die unmittelbaren Offenbarungen von Gott, z.B die Offenbarung Lorbers, oder Swedenborgs anzuerkennen, (sie hätten es getan, wenn bei Lorber und Swedenborrg die Vorherrschaft der katholischen Kirche bekräftigt worden wäre)
    stadtdessen haben sie beide Offenbarungen als apokryph oder spiritistisch verdammt, und somit ihre eigene Weiterentwicklung verhindert.
    Aus diesem Grund müssen die institutionellen Kirchen früher oder später fallen, oder zumindest erodieren.....

  • title-5316983

    Besser kann man es nicht ausdrücken-

    http://www.youtube.com/watch?v=AxU3gXy1Qq8

  • Falls

    sich die Finanzkrise derart ausweiten sollte, das die Lebenshaltungskosten für den Einzelnen nicht mehr zu bestreiten sind, schlage ich Folgendes vor:
    Man könnte via Internet und Vernetzung einfach Waren, Fähigkeiten und Geld tauschen.
    Z.B jeder kann irgendwas, kann irgendeine Dienstleistung oder einen Wert liefern.
    Je nach Charakter und Fähigkeit könnten das ganz unterschiedliche Dinge sein, Waren, Behördentätigkeiten, Schreiben, oder Beratung, usw, usw.
    Nehmen wir an, ich bräuchte ein paar Schuhe?!

    ich schreibe einfach- gesucht: Schuhe, Gr. 46

    Biete: kleines Bild, Öl, 40X50 cm, Naturdarstelleung, etc, siehe Photo.

  • title-4839452

    ich bin also von D. Weggezogen. Knall auf Fall,wie man so sagt.
    Ich habe die Wohung weitgehend lehrgeräumt, und bin mit Schlüssel, ohne zu kündigen, nach O.
    Dort habe ich in der Notaufnahme ein Zimmer bekommen. Well. Es geht mir hier WESENTLICH besser. Der struggle in der Sadt ist geringer - kein Geschrei, keine Irren die dich im Supermarkt mit ihrem Gelaber, und Handygequatsche um den Verstand bringen, gradezu friedlich.
    Die erste Nacht habe ich wie ein Stein geschlafen, am morgen war mein erster Gedanke: ich habe in D. KEINEN guten Tag gehabt, 1o Jahre lang, überhaupt keinen. Okay, ich werde also meine Kündigung von hier aus durchziehen, die entstandenen Schulden abbezahlen, und das wars. Diese Stadt sieht mich nie wieder.
    Hoffentlich wird sie von der Hölle gefressen.
    Grade im richtigen Moment, sage ich mir inzwischen. Die Finanzkrise wird Deutschland erreichen, so oder so. Da ist ein Überleben in einem kleinen Ort, denke ich, einfacher

  • Misantrophie?

    Seit langem kann ich die Gesichter der Leute auf der Strasse nicht mehr ertragen.
    Ich halte mich fast nur noch in der Wohnung auf. Die Menschen sehen irgendwie übel aus, vertiert, stumpf blöde. Ich weiss, daß ich diese Stadt unbedingt verlassen muss, aber jeder Entschluss wird irgendwie konterkariert. Kann sein, daß es an mir liegt, ich finde aber keinen Schlüssel zu dem Problem.

  • Miese Laune

    ich kenn das schon....

    Zuerst fühlst du dich leicht, wie eine Feder,
    gehst raus in die flackernde Sonne,
    und denkst nur
    FREIHEIT.

    Nur hält dieses Hochgefühl nie lange an.
    Ein paar Tag tust du, was dir
    Spass macht.
    Du gehst in den Park,
    oder
    eine Gemäldegalerie.

    Oder du schaust nur aus dem Fenster,
    ...all die Langweiler,
    die wie Gestörte
    vor der Ampel warten,
    dröhnende Motoren,
    dröhnender Hass im Herzen,
    Verpflichtungen.
    Miete, Strom,
    das Elend in Gestalt eines Briefkastens
    voll mit Rechnungen.

    Schön, denkst du,
    das ist IHR Problem.

    Was natürlich nicht stimmt.

    Wieder am Schreibtisch,
    siehst du, wie Weberknechte,
    Fliegen, kleine schwarze Käfer,
    die dir früher nie aufgefallen sind,
    die Rückseite deines Schreibtisches
    erobern.

    Still und heimlich.

    Diese Arschlöcher!

    Nicht mal die Natur
    lässt einen in
    Frieden.

  • Noch eine....

    http://www.j-lorber.de/proph/seher/stalking.htm

  • Endzeit?

    http://www.j-lorber.de/proph/seher/johannes-von-jerusalem.htm

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